Landwirtschaftliche Buchstelle

Bei dem Begriff „Landwirtschaftliche Buchstelle“ handelt es sich um eine gesetzlich geschützte Bezeichnung, die nur an Personen verliehen wird, die für die Steuerberatung der Land- und Forstwirtschaft eine besondere Sachkunde nachgewiesen haben. Sie kann Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten, Rechtsanwälten und niedergelassenen europäischen Rechtsanwälten verliehen werden.
Am 5. November 2008 ist mir vor der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz die Berechtigung verliehen worden, den Zusatz „Landwirtschaftliche Buchstelle“ zu führen.

Hierdurch wird nun durch meine Kanzlei angeboten:

  1. Steuerliche Besonderheiten der Land- und Forstwirtschaft
  2. Höferecht (Anerbenrecht) bzw. erbrechtliche Bestimmungen des BGB
  3. Landpachtrecht
  4. Grundstücksverkehrsrecht
  5. Grundlagen des Agrarkreditwesens
  6. Landwirtschaftliche Betriebswirtschaft einschließlich Rechnungswesen und Statistik


In einem nach wie vor ländlichen Raum (Bitburg-Prüm/Trier) ist die Betreuung und Beratung der Land- und Forstwirtschaft ein wichtiger Bestandteil der beruflichen Praxis, damit Existenzen wachsen und erhalten bleiben können, auch in konjunkturell schwierigen Zeiten. Den Bezug zum Gewerbe, der auch für viele Landwirte ein Standbein sein kann (z.B. Photovoltaik, Biogas, Brennerei, Hofladen, Selbstvermarktung) rundet diesen Tätigkeitsbereich vollkommen ab.

Weinbau

Der Weinanbau an Mosel/Saar/Ruwer ist ein weiterer Teilbereich landwirtschaftlicher Beratung. Straußwirtschaften, Verkauf von Flaschenwein auch über die Grenzen Deutschlands hinweg, sozialversicherungsrechtliche Schwierigkeiten, Zukaufsproblematiken sind ständig im Fokus der Beratungsleistungen.


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